Kategorie: selbstfreundschaftlich
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Wie ein Bild
Meine Tage fühlen sich an wie Bilder.Bilder von Dingen, Farben und Formen.Formen, die ineinandergreifen.Farben, die harmonisch verschmelzen.Dinge, die leuchten und scheinen. Meine Tage sind gefüllt von Dingen.Dinge, die leicht und schön zu betrachten sind.Schön zu betrachten und einfach zu tun.Einfach zu tun und wichtig zu fühlen.Wichtig zu fühlen und wertzuschätzen. Meine Tage sind wertschätzend.Wertschätzend dem… …weiterlesen
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Eine Liebesgeschichte
Ich warte auf dich. Barfuß. Kenne dich noch nicht, weiß aber ungefähr, wie du ausschaust. Wir haben eine gemeinsame Freundin, die meint, dass wir zwei uns kennenlernen sollten. Warum – das werden wir bald herausfinden.Du kommst. Vollbeladen mit Rucksäcken und Taschen. Wir nehmen den Bus gemeinsam und du erzählst mir bereits auf der Reise nach… …weiterlesen
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Verdient verdient.
Ich glaube nicht daran. Nicht mehr. Ich glaube, es ist Zeit für mich, weiterzuziehen, neue Denkwege einzuschlagen, mich selbstliebend umzuorientieren. Ich glaube nicht mehr daran. Woran, fragt ihr euch? Ich glaube nicht mehr an dieses „ich muss es mir erst verdienen“-Mantra. Dieses „das Gute kann nur kommen, wenn es mir wirklich schlecht ging davor“. Dieses… …weiterlesen
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Keine Vorsätze
Lange habe ich überlegt, wie mein erster Text im neuen Jahr ausschauen soll. Reflektierend über das letzte Jahr, das voller Schätze steckte? Vorausschauend auf das neue Jahr, das voller Schätze stecken wird? Meine Pläne, Visionen, Vorsätze für dieses Jahr? All das ist es nicht geworden. Und hier bin ich. Innehaltend im Moment. Im heutigen Zustand,… …weiterlesen
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Die lange Weile
Die letzten Tage waren gefüllt von diesem Nichts. Und bereits im ersten Satz widerspreche ich mir hier selbst. Denn gefüllt sein vom Nichts, das geht ja irgendwie nicht. Und doch. Die lange Weile, die schafft es, etwas zu füllen ohne selbst etwas zu sein. Die lange Weile, leicht verwechselbar mit ihrer Zwillingsschwester der Langeweile, hat… …weiterlesen
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Das Wunder des Wunderns
Ich wundere mich. Und erkenne viele Wunder darin. Wundern heißt staunen, mit Ver-WUNDER-ung wahrnehmen, etwas Unerwartetes erkennen und in Erstaunen versetzt zu sein. Ich glaube, dass jede und jeder von uns diese Eigenschaft, uns zu wundern und zu staunen, hat. Dieses naive, kindliche, unvoreingenommene Betrachten der Welt. Eine Fähigkeit, die wohl irgendwo tief in uns… …weiterlesen
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Worauf warten?
In letzter Zeit holt mich dieses Thema immer wieder ein. Immer wieder drehen sich Gedanken und Gespräche darum, immer wieder höre ich Geschichten, in denen es darum geht. Ja, sogar Lieder zu diesem Thema kommen plötzlich zu meinen Ohren! Das Warten. Das auf irgendwas Warten. Das Warten auf bessere Zeiten, einen besonderen Anlass, einen bestimmten… …weiterlesen
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Umgewöhnlich
Ja, ja – manche Dinge sind ungewöhnlich. So ungewöhnlich, dass die Umgewöhnung eine Zeit dauert. Eine umgewöhnlich lange Zeit manchmal. Bis wir eine neue Gewohnheit verinnerlicht haben, dauert es im Schnitt zwei Monate. Wusstet ihr das? Davor ist unser System noch nicht bereit, sich auf diese Veränderung voll und ganz einzustellen und sie willkommen zu… …weiterlesen
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Grundlose Freude
Manchmal, da freu ich mich, weil die Sonne scheint. Manchmal, weil es gutes Essen gibt und manchmal, weil ich irgendjemandem weiterhelfen konnte. Schöne Gründe zum Freuen. Und manchmal, da freu ich mich einfach so. Ohne Grund und meist auch ohne eine Erklärung dafür parat zu haben. Da überkommt es mich und ich reibe meine Hände… …weiterlesen
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Was ich gelernt habe
Wieder ein Jahr vorbei. Ein komisches, außergewöhnliches, kurz- und langweiliges Jahr. Wieder ein Jahr vorbei, wieder ein Jahr älter. Und so, wie jeden Tag ein Jahr vorbei ist im Vergleich zu diesem Tag im letzten Jahr (denkt mal drüber nach!), so sind Geburtstage ganz besonders besonders, weil ich da immer so genau dran denke, was… …weiterlesen
