Kategorie: achtsam
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Dezentralisierung
Ein Begriff in aller Munde. Zumindest um mich herum. Dezentralisierung von Geld, von Macht, von Entscheidungen. Weg vom einen (zu) einflussreichen Zentrum, hin zu mehreren Menschen, bestenfalls allen. Dezentralisierung hat Vor- und Nachteile, kann funktionieren und ihre Grundbotschaft ist wohl wichtig, jetzt mehr denn je. In meinem Dezentralisierungstext geht es um eine sehr direkte Form… …weiterlesen
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Eisteilung
Mein Partner und ich teilen uns vieles. Unsere Sorgen und Zukunftsträume, unseren Wohnraum und die Einkäufe. Nun ist es so, dass wir uns auch oftmals (und damit untertreibe ich, weil es fast ausschließlich so passiert) das Essen im Restaurant oder das Eis in der Straße oder das Kirschcroissant beim Picknicken teilen. Und kennt ihr das,… …weiterlesen
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Probleme an der Hand nehmen
Ich dreh mich ein und plötzlich ist alles in mir zu. Meine Kehle und mein Herz und mein Bauch sowieso. Irgendetwas ist passiert, das mir den Atem raubt und mich nicht mehr klar denken lässt. Ich weiß in solchen Momenten oft nicht, wo mir der Kopf steht. Wie ich da wieder rauskommen soll und überhaupt,… …weiterlesen
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Alleine? Bei Weitem nicht.
Wir sind nicht alleine. Mit gar nichts. Das wage ich zu behaupten. So individuell und persönlich und vom Rest verschieden wir auch sind, wir sind nicht alleine. Mit nichts. Das ist eine Erkenntnis, die mich immer wieder begleitet. Die mich einholt, wenn ich sie verdränge und die mich bestärkt, wenn ich sie am meisten brauche.… …weiterlesen
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Stell dich nicht so an.
Reiß dich zusammen. Das kanns ja jetzt nicht sein. Tu nicht so. Ach, das ist ja jetzt wirklich nicht so schlimm. Was soll denn das jetzt? Das wirst du wohl schaffen. Stell dich nicht so an. Sätze, die wehtun. Sätze, die so tief in mir verankert sind, dass ich sie – in andere, neue Kleider… …weiterlesen
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Schwer ums Herz
Gerade jetzt, da fühl ich sie. Diese Schwere um mein Herz. Diese Schwere, die mich das Leichte nicht klar sehen lässt. Diese Schwere, die sich in mir ausbreitet, vor allem in meinem Brustkorb, in meinem Hals, in meinen Schultern und die mich immer wieder laut aufseufzen lässt. Vielleicht, weil nicht so viel Luft in mich… …weiterlesen
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Wackelige Wege
Seit Monaten haben wir diesen Plan. Denken an kaum mehr anderes, füllen unsere Gedanken, unsere Gespräche, unsere Gefühle damit. Und dann – kommt alles anders. Anders, weil wir es anders sein lassen.Anders, weil wir unserem Kopf und unseren Gefühlen einen neuen Raum geben.Anders, weil es nicht schwarz-weiß ist. Ist es nie.Anders, weil der Plan und… …weiterlesen
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Tausende Mal gegangen
Und ich würde noch tausende Male weggehen, um immer wieder zurückzukommen. Zurückzukommen zu diesem Ort, der so ein tiefes, ruhendes, warmes und herzerfüllendes Gefühl in mir auslöst. Ich würde noch tausende Male weggehen, aus vielen Gründen – und am Ende aus dem einen Grund: hierher zurückzukommen. Zurückzukommen zu meinen Wurzeln. Zu meiner Liebe. Zu meiner… …weiterlesen
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Plan A, T und Y
Oh, das Leben fordert viele Pläne. Plan A und Plan B und Plan C und Plan X. Ich plane gerne und mittlerweile mit der befreienden Gewissheit, dass es sowieso etwas anders wird, als der Plan in meinem Kopf es vorschlägt. Ich plane oft und merke dann immer wieder, dass mich das auch erfreut, inspiriert und… …weiterlesen
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In wie viele
In wie vielen Betten wir schon geschlafen haben. In großen und kleinen, in ganz sauberen und ganz ungemütlich kratzigen. In hellen und dunklen Räumen, in großen Wohnungen und kleinen Häusern. Auf durchgelegenen Matratzen, auf siebenmalzusammengelegten Kopfpolstern. Doch immer mit Erinnerungen im Herzen. In wie vielen Küchen wir schon gekocht haben. In besseralsdaheimausgestatteten, in aus kaffeetassenschlürfenden… …weiterlesen
