Kategorie: achtsam
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Alleine deshalb…
… zahlt es sich schon aus, zu leben. Diese weisen Worte hat meine Mama vor Kurzem beim Kaffeetrinken in einem wunderschönen und gemütlichen Café gesagt. Sie war – wie ich auch – so berührt von diesem schönen Ort, hat ihren schön hergerichteten Cappuccino geschlürft und diese schönen Worte von sich gegeben. Und ja, sie berühren… …weiterlesen
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Mein Gespräch mit der Stimme
Ich habe endlich viel Zeit. Viel Zeit, die ich mir frei einteilen kann. Zeit, die ich so verbringen kann, wie es mir passt. Es gibt keine Struktur, keine Eile, keine Vorgaben. Zumindest fast keine. Wäre da nicht die Stimme in meinem Kopf, die brav kategorisiert. Die Stimme, die meine Aktivitäten einteilt in „gut“ und eben… …weiterlesen
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Dort, wo sie sich treffen
Wie nahe sie doch beieinander liegen, die zwei. Wie ähnlich sie sich auch sind, irgendwie. Und wie untrennbar sie zusammengehören. Von wem ich spreche? Vom Ende und vom Anfang. Denn die zwei sind wirklich nur einen Moment voneinander entfernt. Sie unterscheiden sich im ersten Moment wie Tag und Nacht, haben aber doch einen starken gemeinsamen… …weiterlesen
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Freundesfreude
Ich hatte dieses Gefühl gestern so stark wieder mal, dass ich sogar ein Wort dafür erfunden habe. Die Freundesfreude. Laut Pampelmuse-Duden besagt diese „(…) eine immense Freude über die Freund*innen und deren Anwesenheit, deren Sein und Wesen und die tiefe Verbundenheit mit ihnen“ (2020, S.44). Denn gestern war so ein Tag, an dem ich diese… …weiterlesen
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Der Garten der anderen
Oh, die Tomaten! Wie rot sie leuchten! Wie wunderbar sie wachsen, wie schön sie da hängen. Wie stark und gesund sie aussehen, wie prächtig sie sich entwickeln! Oh, diese Tomaten! Selten hab ich so schöne Tomaten gesehen … wie die im Garten nebenan. Und was diese rötesten Tomaten im Garten der anderen mit unseren Zweifeln,… …weiterlesen
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Vom Wohltuenden des Wohlwollens
Dieser Wohlwollen. Der ist etwas, der mich gerade beschäftigt. Und berührt. Und deshalb schreib ich heute mal darüber. Wohlwollen. Suche ich dieses Wort im großen Internet, kommt viel. Suche ich es in der großen Welt, kommt… naja, auch was. Beschrieben wird dieses große Wort mit einer Zuneigung, einer positiven Einstellung gegenüber anderen. Es ist von… …weiterlesen
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Rein pflanzliche Metapher
In der Pflanzenwelt gibt es einen Ausdruck und einen Zustand, der schon wieder mal so so gut übertragbar ins Leben ist, dass ich gar nicht an ihm vorbeikomme. Der Begriff heißt „root-bound“ und übersetzt könnte er werden mit „wurzelgebunden“ – eigentlich bedeutet er, dass eine Pflanze keinen Platz mehr in ihrem Topf hat, weil ihre… …weiterlesen
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Lebensqualitativ hochwertig
Wie ich mir einen Tag gut verbracht vorstelle? Gut verbracht und ausgefüllt, gar qualitativ hochwertig? Lebensqualitativ hochwertig? Das erzähl ich euch gerne! So ein Tag voller Lebensqualität, der beginnt bei mir schon vorm Aufstehen. Der beginnt nämlich mit ausreichend und tiefem, gutem Schlaf. Und das beinhaltet für mich auch ein Schlaf bis zum natürlichen Aufwachen.… …weiterlesen
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Das liebende Wir
Oh, sie ist sowas Schönes, diese Liebe. Sie ist so tief und so erfüllend und so warm und rundherum wohltuend. Die Liebe. Und dieses Mal schreib ich nicht von der Liebe zum Leben oder zur Natur, zum Essen oder zum Reisen. Dieses Mal geht es um die Beziehungsliebe. Um die Liebe, die ich für meinen… …weiterlesen
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Auf Biegen und (Zer)Brechen
Wir leben und machen und tun in unserer kleinen Welt und dann gibts da andere auch noch. Und damit wir mit den anderen zusammenleben können, brauchen wir sie und müssen einfach manchmal Kompromisse eingehen und uns aufeinander einstellen. Aber das ist eben gar nicht so einfach. Oft ist es doch so, dass wir uns selbst… …weiterlesen
