Kategorie: achtsam
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Gar nicht so selbstverständlich
Ich habe über ein Wort nachgedacht. Eines, das wir ganz selbstverständlich verwenden und eines, das gar nicht so selbstverständlich ist. Das Wort, von dem ich schreibe, ist selbstverständlich „selbstverständlich“. Ich habe fünf Hypothesen aufgestellt, die ich euch selbstverständlich präsentieren möchte! Hypothese 1: Selbstverständlich ist gar nicht so selbst-verständlich. Das Wort an sich sagt im Prinzip… …weiterlesen
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Dem Widerstand widerstehen
Manchmal da ist alles dicht. Die Luft und die Stimmung, die Nerven und scheinbar alle anderen um mich herum auch. Und nicht nur das: Auch der Widerstand scheint größer zu sein, als normalerweise. Wer viel mit Kindern zu tun hat, weiß, dass es solche Moment zuhauf gibt. Denn nicht immer ist das Warten lustig oder… …weiterlesen
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Wie ein Samenkorn
Irgendwie hab ichs mir schon gedacht. Ich habs irgendwie gewusst und hab mich doch dagegen gestellt. Weil ich das ja nicht kann, weil ich das nicht bin und weils auch einfach nie zu meinen Leidenschaften gehört hat. Was ich meine, ist das Gärtnern. Das Säen, Gießen, Beobachten und Ernten. Das Sorgen und Drandenken, das Wachsenlassen… …weiterlesen
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Vom Ratschlag mit T.
Dies ist ein Text übers Wissen.Übers immer-besser-wissen-Müssen.Übers Ratschlagen mit T anstatt mit D,übers Antworten statt Zuhören, oje oje. Dies ist ein Text übers miteinander Reden,übers sich durch Worte über den anderen Erheben.Übers Glauben und Meinen und nicht genau Wissen,übers gute Meinen und übers schlechte Gewissen. Dies ist ein Text, der dir vielleicht zusagt,einer, bei dem… …weiterlesen
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Wissen werden wirs erst danach
Erkenntisalarm! Hört, hört! Eine sehr wichtige Sache, die ich und wir alle besonders in dieser Zeit der Krise lernen können und konnten, ist folgende: Wir wissen nicht, was kommt. Egal, wie sicher wir uns sind. Egal, wie geplant und entschlossen, wie durchdacht und vorausschauend. Wir wissen nicht, was kommt. Weder in 5 Jahren, einem Monat,… …weiterlesen
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Ansteckungsgefahr
Es gibt viele Dinge, die anstecken können. Lachen, Schnupfen und ein Virus zum Beispiel. Gute Laune, schlechte Laune und Anstecknadeln auch. Etwas, das auch sehr ansteckend ist, sind Lebensweisen. Ich merk das immer wieder in meinem Umfeld, dass das, was ich sage und tue (oder nicht tue), andere anstecken kann. Sie also dazu motivieren kann,… …weiterlesen
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Was übrig bleibt
Ich sitze – mal wieder – am Balkon. Dieses Mal ist es regnerisch und kühl. Ich höre die Tropfen fallen und sehe das satte Grün der Bäume und Pflanzen, die sich nach Wasser gesehnt haben. Und ich frage mich, warum mir dieses Wetter gerade so passend vorkommt. Dieses Lechzen der Welt nach Regen, nach Wasser… …weiterlesen
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Tiefgründig
Ich hab da so eine Vermutung. Eine, die erklären könnte, warum Konflikte und Reibungen unter anderem entstehen. Hochtrabend? Mag sein. Tiefgründig? Auf jeden Fall. In Gesprächen und vor allem beim Zuhören komme ich immer wieder drauf, wie sehr und oft wir Menschen und ihr Handeln be- und auch verurteilen. Der macht dieses, die macht jenes.… …weiterlesen
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Heilsame Gewitter
Ich bin in ein Gewitter gekommen. Eines mit Blitz und Donner, Regen und Wind. Eines mit dicker Luft davor und frischer, klarer Luft danach. Die Essenz dieses Gewitters möchte ich gerne mit euch teilen. Mein Gewitter hatte nicht viel mit dem Wetter zu tun. Mein Gewitter war eine Auseinandersetzung mit einem ganz, ganz wichtigen Menschen.… …weiterlesen
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Glücksplosion
Ich erlebe gerade etwas, das unfassbar gut tut, das mich berührt und ganz ausfüllt. Und deshalb habe ich das Bedürfnis, es zu teilen, es niederzuschreiben, es auszudrücken. Es zerreißt mich fast und gleichzeitig bin ich ganz ruhig. Ich erlebe gerade eine Glücksplosion. Eine Explosion des Glücks. Und das inmitten all dieser widrigen, wilden, widersprüchlichen Zeit.… …weiterlesen
