Kategorie: nachhaltig
-
Nichts darf es nicht sein.
Es rüttelt mich. In meinem Bauch zieht sich alles zusammen. Habe Tränen in den Augen. An sich bei mir ja nicht so was Außergewöhnliches. Und doch. Denn wieder einmal stehe ich vor dieser riesengroßen Wand an Unverständnis. Vor diesem Haufen an Ignoranz und Unwissen. Vor dieser riesengroßen Tür, hinter der sich immer mehr erschreckende Fakten… …weiterlesen
-
Das ist doch nicht normal!
Über die Norm denk ich grad viel nach. Über Normen in all den verschiedenen Farben und Formen. Und was sich da so schön reimt, ist oft gar nicht wie ein Gedicht. Wir glauben oft zu meinen, dass wir wissen, wie sich etwas gehört. Wie es normal ist. Wie es alle machen und erleben. Und vergessen… …weiterlesen
-
Wütende Gedanken
Manchmal, da bin ich so wütend. So wütend, dass ich gar nicht mehr weiß, wo hinten und vorne ist. So wütend, dass ich all die Ich-Botschaften, Kommunikationsregeln und Empathiestrategien komplett vergesse. So wütend, dass ich so spreche, wie ich es nicht wollen würde, dass mit mir gesprochen wird. So wütend. Und das nicht mal wegen… …weiterlesen
-
Warum ich ab jetzt nicht mehr überall mitrede
Ich lerne gerade sehr viel. Wenig davon steht in Büchern, wenig bis gar nichts. Ich lerne gerade, mich zurückzuhalten. Vor allem mit meinen Meinungen, Einschätzungen und allen voran mit meinen Worten. Ich lebe dieses kleine Leben. Ein sehr schönes, angenehmes, einfaches, ruhiges, sicheres Leben. Und ich lerne jeden Tag mehr, was es heißt, all das… …weiterlesen
-
Statistisch gesehen
Heute vor drei Jahren habe ich das letzte Mal Fleisch (und Milch und Käse,…) gegessen. Und oh, bin ich froh darüber. Hier folgt ein kleiner Ausflug in die Pseudostatistik (gespeist aus unterschiedlichen Quellen, manche wissenschaftlich fundierter als andere.) Meine letzten drei Jahre in Zahlen. 1087 Tage ohne Fleisch, Tiermilch, Eier, Honig, Käse, Joghurt. 36 Monate… …weiterlesen
-
Verdient verdient.
Ich glaube nicht daran. Nicht mehr. Ich glaube, es ist Zeit für mich, weiterzuziehen, neue Denkwege einzuschlagen, mich selbstliebend umzuorientieren. Ich glaube nicht mehr daran. Woran, fragt ihr euch? Ich glaube nicht mehr an dieses „ich muss es mir erst verdienen“-Mantra. Dieses „das Gute kann nur kommen, wenn es mir wirklich schlecht ging davor“. Dieses… …weiterlesen
-
Vom Geschenk der Privilegien
Zur Weihnachtszeit, da denkt man doch mal gerne an das Schöne, nicht wahr? An all die feinen, guten Dinge, die man essen wird. An die schönen, besonderen Geschenke, die man verschenken und vielleicht sogar bekommen wird. Und an die Stimmung, die Atmosphäre, das Gefühl. So mach ich das zumindest. Und oh, was für eine Vorfreude… …weiterlesen
-
Worauf warten?
In letzter Zeit holt mich dieses Thema immer wieder ein. Immer wieder drehen sich Gedanken und Gespräche darum, immer wieder höre ich Geschichten, in denen es darum geht. Ja, sogar Lieder zu diesem Thema kommen plötzlich zu meinen Ohren! Das Warten. Das auf irgendwas Warten. Das Warten auf bessere Zeiten, einen besonderen Anlass, einen bestimmten… …weiterlesen
-
Das Geschenk
Immer wieder finde ich es schön,wenn sich die Wörter im Kreise drehn.Wenn ich meine Gedanken in Reime fasseund sie so aus meinem Kopf raus lasse. Der Advent hat begonnen und mit ihm zugleich,die Zeit der Geschenke –zumindest wer es ist, halbwegs reich. Doch so schwarz und weiß möcht ich das nicht sehn,können wir doch auch… …weiterlesen
-
Umgewöhnlich
Ja, ja – manche Dinge sind ungewöhnlich. So ungewöhnlich, dass die Umgewöhnung eine Zeit dauert. Eine umgewöhnlich lange Zeit manchmal. Bis wir eine neue Gewohnheit verinnerlicht haben, dauert es im Schnitt zwei Monate. Wusstet ihr das? Davor ist unser System noch nicht bereit, sich auf diese Veränderung voll und ganz einzustellen und sie willkommen zu… …weiterlesen
