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Es werde leicht

Meine Damen und Herren, liebe Leserinnenschaft. Ich verrate euch heute ein Lebensgeheimnis. Eine Weisheit, ein Prinzip. Keine allgemeine Wahrheit, aber eine von den vielen kleinen Richtigkeiten.

Tamtaratatam.

Meine Lieben. Es darf leicht gehen.

Das wars auch schon wieder. Nicht viel Tamtam, nicht viel Rundherum. Leicht darfs gehen. Hier noch mal anders herum formuliert.

Das Leben, die Liebe, das Schreiben, das Sein. Leichtigkeit. Unerträglich oder nicht, es darf leicht sein.

Hier ein kleines Farbuniversum. Der leichten Textauflockerung wegen.

Das bemerke ich in so vielen Momenten. Oft ziept und zwickt es, es passt nicht ganz oder sowieso nicht. Und plötzlich kommt die Erlösung: Die Leichtigkeit stellt sich ein und es geht wie von selbst.

Ich bin gegen den Glaubenssatz, dass nur harte Arbeit belohnt wird. Ich bin dagegen, dass wir uns immer und immer wieder vormachen, dass es wehtun muss und schwierig, dass es ja gar nicht anders gehen kann und dass es nicht leicht gehen darf.

Und ich erkläre an dieser Stelle nicht, warum es sich lohnt, für etwas zu kämpfen, einzustehen, durchzuhalten. Denn das hören wir oft genug und lassen uns oft genug sagen. An dieser Stelle propagiere ich das Leichte. Die Leichtigkeit.

Meine liebste Mo(h)n(d)blume.

Ruhig. Durch. Atmen. Es darf leicht gehen. Die Liebe, das Leben, das Schreiben (das Arbeiten, das Miteinander, die Beziehung, …) das Sein.

Leichte Grüße send ich zu euch.
Dieser Text ging mir übrigens sehr leicht von der Hand.

Eure beflügelte Pampelmuse.

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