Kategorie: achtsam
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Dazwischen
Immer wiederund wiederund wiederglauben wir,dass es nur zwei Seiten gibt. Entweder.Oder.Dazwischen nichts. Schwarz.Weiß.Dazwischen nichts. Gut.Schlecht.Dazwischen nichts. Immerund immer wiedermüssen wir entscheiden. Für.Gegen.Nichts dazwischen. Die eine Seite.Die andere Seite. Ein Gefühl.Ein anderes Gefühl.Nichts dazwischen. Und wenn wirso weitermachendann wird es nurzwei Seiten gebenund keine Seite mehrals sie. Wenn wir glaubendass es immer nur das einedas anderedie… …weiterlesen
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Über das Vor- und das Nachdenken
Ich denke gerne nach. Gar nicht so viel, wie es andere von mir meinen, manches mach ich auch ohne viel Kopf. Manchmal, da kommt was Gutes raus und manchmal was, das ich mit mehr Gedanken anders gelöst hätte. Warum es nachdenken heißt? Auch darüber denk ich nach. Herausgefunden hab ichs noch nicht. Ich denke gerne… …weiterlesen
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Nackt machen
Mich nackt machenmich ausziehenvor dir. Komplett nackt machennicht den Körperaber die Seele. Mich nackt machenund berührbarja angreifbarverletzlich. Mich ausziehenvor mir selbstund vor dirfür uns. So nahe kann ich seinwenn ich aufmachemich öffnemich preisgebeSo nahe können wir sein. Mich nackt machenvor dirheißt auchdass es gefährlich werden könntedass es zu nahe sein könntedass dudass ichdas, was wir… …weiterlesen
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Vorbereitung auf die Zukunft
Diese Sache, die wir Kindern in der Schule und Schwangeren im Kurs mitgeben wollen. Diese Sache, an die wir uns vor Prüfungen und Tests klammern. Diese Sache, von der wir meinen, sie zu kontrollieren, sie zu bestimmen, um dann draufzukommen, dass doch alles ganz anders ist. Und sein wird. Die Vorbereitung. Vor allem die auf… …weiterlesen
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Ungeteilt.
Eine Tasse. Der Geruch. Das Innehalten. Das Zelebrieren. Der erste Schluck. Erfüllung des Mundes und Herzens. Heiß rinnt es den Hals hinunter. Beim Schlucken bleibt der Geschmack im Mund zurück. Mehr als das, mehr als ein Geschmack, vielfältige Geschmacksnoten. Wohlig, vollmundig, reich. Weitere Schlücke, langsam, mit den Augen zu und dem Herzen weit offen. Ein… …weiterlesen
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Meine eigene Stille
In den letzten Jahren bin ich ruhiger geworden. In vielen Hinsichten. Ruhiger im Tun und ruhiger im Sein. Ruhend, in mir und dem, was gerade ist. Nicht immer, nicht überall. Doch im Gesamten. Ich habe gelernt, dass ich viel öfter zuhören muss, um die Sache besser zu verstehen. Dass es ganz oft nicht um meine… …weiterlesen
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Diese Momente sind es
Wenn wir so nebeneinander her leben, uns in Gesprächen nicht zuhören. Wenn du sprichst und ich bereits an den nächsten Schritt, die nächste Sache denke. Wenn ich spreche und du am Handy bist und wir uns nicht einmal anschauen. Diese Momente sind es nicht. Wenn wir geschäftig sind und beide unsere eigenen Sachen zu tun… …weiterlesen
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Mein Rhythmus
Ich hab mal wieder über etwas länger nachgedacht. Und wenn das der Fall ist, dann mag ich es, meine Gedanken in Worte zu fassen und sie zu teilen. Mein heutiger Gedanke dreht sich um den Rhythmus. Genauer gesagt nicht um irgendeinen, sondern meinen eigenen. Wie ich dazu gekommen bin, darüber nachzudenken? Weil das Wort so… …weiterlesen
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Wenn die Ideen das Nest verlassen
Diese Ideen, die sich seit Monaten (manche seit Jahren!) in meinem Kopf herumtreiben, sie haben es geschafft. Sie haben das Nest verlassen. War das ein wunderschöner Moment! Ein stolzerfüllter, glücklicher, rotebäckchenhabender, zitternder, aufregender, ganz warmer Moment. Im Grunde genommen haben in den letzten Tagen sogar gleich mehrere Ideenbabies das Nest verlassen. Jetzt flattern sie nicht… …weiterlesen
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Das E-Bike, ein Gedicht
Ich liebe mein E-Bike und auf allen Wegenkommt es mir viel mehr als nur gelegen.Denn dieses Rad, es bringt mich weiter,macht mich froh und macht mich heiter. Es zeigt mir, wie leicht es ist, mich zu bewegen,es zeigt mir, wie schön es ist, Wege zurückzulegen.Es lehrt mich Leichtigkeit und Hochgenuss,vertreibt die Schwere und den Verdruss.… …weiterlesen
