Kategorie: achtsam
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In großen Zügen
In großen Zügen sein könnenIm Moment und bei sich und bei anderen In großen Zügen geben könnenZeit und Geld und das Dazwischen In großen Zügen annehmen könnenErhellendes und SchattigesLeuchtendes und Abfärbendes In großen Zügen schöne Worte sprechen könnenIn großen Zügen Dinge nebeneinander sehenIn großen Zügen Gleichzeitigkeiten erlauben In großen Zügen Spielraum lassenzum Atmenzum Ausdehnenzum Drehen… …weiterlesen
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In sich Zusammenhängendes
Blassblau schimmernde Flüsseunberührbar gelbviolette Gegenden Krater, die in sich sammelnRisse, die Jahre zählenFlüsse, die übers Ufer treten wilde Hügel türmen sichungezähmte Täler grenzen einin sich Zusammenhängendes ummantelt alles bewachsene Weitenunebene Landschaftenverbundene Windungenausgetrocknete Leere feenhafter Glanz bildet sich wie Morgentaudunkle Punkte malen Sternbilder auf die OberflächeStriche und Schatten weisen auf Vergangenheiten hin Pfade führen beinahe ins… …weiterlesen
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Gleichzeitiges Weltgeschehen
Die Frage kommt aus dem Nichts. Und geht in alles über. Was ich diese Woche von der Welt mitbekommen hätte, fragst du. Meine Gedanken stocken. Nicht viel, entgegne ich dir. Und will einfache Fäden an Erinnerungen an diese Woche verknoten. Von der Welt ist wenig dabei. Von meiner vielleicht, aber von der großen nicht. Wie… …weiterlesen
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Deines und ihres
Denk dran. Wenn sie dich fragen, warum du machst, was du machst und nicht verstehen, warum du das machst, dann lass sie nachdenken. Deine Antwort wird nicht ihre sein. Und wenn sie Erwartungen an dich haben, dann lass sie warten. Denn ihre Erwartungen an dich sind ihre Erwartungen an dich. Das sind nicht deine. Und… …weiterlesen
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Weihnachtsfarben
Weihnachten ist für mich grün. Dunkelgrün. Wohl wie eine Tanne so grün, denn wenn ich an dieses Grün denke, rieche ich die Nadeln, rieche den Waldboden, rieche das ganze Raum, in dem dieser Baum steht. Weihnachten ist für mich gold. Gold-glänzend sogar. Wie Sternspritzer (Wunderkerzen), so golden. Magisch und durch Lichtschein erkennbar. Weihnachten ist für… …weiterlesen
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Quer ins Flussbett
Ich wanke in der Ambivalenz zwischen Warum ist dieser Tag so elendslange? und Vergeht dieses Jahr schneller als alle zuvor? Falle hin und her zwischen zu langen Ruhepausen und Nichtstun, ohne es zu wollen. Stampfe durch Nassgebiete, schwer an den Beinen, schwer in mir. Kreise um mich selbst und erlebe mich von außen, ohne mein… …weiterlesen
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Das neue Reichsein?
Und was, wenn das neue Reichsein bedeutet, Lichtundschatten wiegend auf Hauswänden beobachten zu können? Und fallende Blätter auf Straßen?Und goldenes Licht in der Luft?Und kühlgraues Wasser wuchtig vorbeirauschend? Und was, wenn das neue Reichsein bedeutet, wirklich wahr-zu-nehmen? Wirklich zu sehen und wirklich zu schmecken und wirklich innehalten zu können und die Sinne wirklich als Eintrittstickets… …weiterlesen
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Instagrammagie
Ich verbringe im Moment sehr viel Zeit auf Instagram. Dort hole ich mir Inspiration, dort lasse ich mich in die Leben von anderen einschleusen, dort schalte ich meinen Kopf aus und konsumiere. Besonders die mit trendiger Musik hinterlegten Minivideos (aka Reels) haben es mir angetan. Für mich ist Instagram auch eine Plattform, meine Kunst zu… …weiterlesen
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Nicht für immer, aber doch
Ich liege auf der Matratze am Boden. Du spielst auf deiner Gitarre ein leises Lied. Ich hab dich drum gebeten. Wenn der Klang es schafft, dass ich dabei einschlafe, zahle ich dir morgen das Frühstückscroissant. Ich schlafe nicht ein, aber grinse glücklich über dein improvisiertes Gute-Nacht-Lied vor mich hin. Ich sitze mitten in der Nacht… …weiterlesen
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Lasset die Energien laufen
Vor Kurzem habe ich mich hingesetzt und niedergeschrieben, was mir Energie gibt. Es war ein Tag, der mich sehr viel Energie gekostet hatte (und eigentlich war es mehr als dieser Tag und eigentlich war um einiges länger als das) und eigentlich wollte ich in diesem Moment nur noch wissen, wie ich dieses Gefühl umkehren, umlenken… …weiterlesen
