Kategorie: kreativ
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Sommerliche Zeitreisen
Ich reise gerne. Am liebsten mit allen Sinnen und dorthin, wo es mir gefällt. Am liebsten an Orte, die mich erfreuen, mich berühren, mich an andere Orte erinnern (lustig, oder? Neues entdecken, um zu sehen, dass sie mich an Altes erinnern…) Und ja. Reisen ist grad nicht so möglich, wie wir das kennen. Zumindest jetzt… …weiterlesen
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Kuchenküche
Nach der Freundesfreude geht es weiter mit der lustigen Alliterationsreihe. Wer sich fragt, was das heißt, der frage fremde Freunde oder wortgewandte Wörterbuchwichte. Mein heutiger Text handelt von der sogenannten „Kuchenküche“. Was diese ist und was sie so besonders macht, das möchte ich euch gerne verraten. Für mich war Kuchenbacken immer eine Sache, die sorgfältig… …weiterlesen
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Freundesfreude
Ich hatte dieses Gefühl gestern so stark wieder mal, dass ich sogar ein Wort dafür erfunden habe. Die Freundesfreude. Laut Pampelmuse-Duden besagt diese „(…) eine immense Freude über die Freund*innen und deren Anwesenheit, deren Sein und Wesen und die tiefe Verbundenheit mit ihnen“ (2020, S.44). Denn gestern war so ein Tag, an dem ich diese… …weiterlesen
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Probleme später ausbaden
Wir gehen. Da ist ein wunderschöner See. Das Wasser kristallklar, die Wanderung schon lange und der Wille, in den See zu gehen, ist auch irgendwie da. Irgendwie. Wären da nicht das Pflichtbewusstsein und die Konsequenzen, die nassen Sachen und der Tagesplan. Denn wenn wir jetzt ins Wasser gehen, dann müssen wir die nassen Badesachen tragen.… …weiterlesen
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Der Garten der anderen
Oh, die Tomaten! Wie rot sie leuchten! Wie wunderbar sie wachsen, wie schön sie da hängen. Wie stark und gesund sie aussehen, wie prächtig sie sich entwickeln! Oh, diese Tomaten! Selten hab ich so schöne Tomaten gesehen … wie die im Garten nebenan. Und was diese rötesten Tomaten im Garten der anderen mit unseren Zweifeln,… …weiterlesen
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Rein pflanzliche Metapher
In der Pflanzenwelt gibt es einen Ausdruck und einen Zustand, der schon wieder mal so so gut übertragbar ins Leben ist, dass ich gar nicht an ihm vorbeikomme. Der Begriff heißt „root-bound“ und übersetzt könnte er werden mit „wurzelgebunden“ – eigentlich bedeutet er, dass eine Pflanze keinen Platz mehr in ihrem Topf hat, weil ihre… …weiterlesen
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Gar nicht so selbstverständlich
Ich habe über ein Wort nachgedacht. Eines, das wir ganz selbstverständlich verwenden und eines, das gar nicht so selbstverständlich ist. Das Wort, von dem ich schreibe, ist selbstverständlich „selbstverständlich“. Ich habe fünf Hypothesen aufgestellt, die ich euch selbstverständlich präsentieren möchte! Hypothese 1: Selbstverständlich ist gar nicht so selbst-verständlich. Das Wort an sich sagt im Prinzip… …weiterlesen
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Dem Widerstand widerstehen
Manchmal da ist alles dicht. Die Luft und die Stimmung, die Nerven und scheinbar alle anderen um mich herum auch. Und nicht nur das: Auch der Widerstand scheint größer zu sein, als normalerweise. Wer viel mit Kindern zu tun hat, weiß, dass es solche Moment zuhauf gibt. Denn nicht immer ist das Warten lustig oder… …weiterlesen
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Was hilft?
Was ist es, das jetzt hilft? Was ist es, das uns gesund bleiben lässt? Im Körper und im Kopf? Was hilft in einer Zeit, wie dieser? Ich mache mir viele Gedanken rund um dieses Thema und hab grad viel Zeit, Vieles auch auszuprobieren. Meine Liste an Dingen, die mir helfen in dieser Zeit der Langsamkeit,… …weiterlesen
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Hochachtung, liebes Leben.
Gerade hatte ich einen Gedanken. Einen so aufrüttelnden, wie erschreckenden Gedanken. Ich hab nachgedacht und mich gefreut, dass morgen Freitag ist. Soweit ja nichts Erschütterndes. Eher eine Tatsache, eine Gegebenheit, eine Wirklichkeit. Dass ich mich freue, ist auch ganz normal: Freitag ist der letzte Arbeitstag der Woche, danach ist das Wochenende, zwei Tage frei, zwei… …weiterlesen
