Kategorie: kreativ
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Über zwei Spielerinnen im selben Spiel
Es gibt zwei Spielerinnen im selben Spiel –sie haben wenig miteinander zu tun und doch so viel.Die eine gibt und träumt und schafft,während der andere nimmt und nicht viel macht. Die eine geht nach außen und hat viele Formen,der andere geht nach innen, überkommt wenig Normen.Beide sind wichtig und schön und gut,doch vor dem anderen,… …weiterlesen
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Wenn die Ideen das Nest verlassen
Diese Ideen, die sich seit Monaten (manche seit Jahren!) in meinem Kopf herumtreiben, sie haben es geschafft. Sie haben das Nest verlassen. War das ein wunderschöner Moment! Ein stolzerfüllter, glücklicher, rotebäckchenhabender, zitternder, aufregender, ganz warmer Moment. Im Grunde genommen haben in den letzten Tagen sogar gleich mehrere Ideenbabies das Nest verlassen. Jetzt flattern sie nicht… …weiterlesen
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Das ist doch nicht normal!
Über die Norm denk ich grad viel nach. Über Normen in all den verschiedenen Farben und Formen. Und was sich da so schön reimt, ist oft gar nicht wie ein Gedicht. Wir glauben oft zu meinen, dass wir wissen, wie sich etwas gehört. Wie es normal ist. Wie es alle machen und erleben. Und vergessen… …weiterlesen
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Informeller Morgen
Wir nennen sie „informal mornings“ – informelle Morgen. Informell, weil es keine Form gibt. In-form-ell. Keine Form, keine Struktur und auch kein Müssen. Gemeinsam entscheiden wir uns für so einen Morgen, sprechen darüber und dann verselbstständigt sich das Ganze. Und ich sags euch – ich liebe solche Tage! Was ich genau damit meine, das erzähle… …weiterlesen
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Statistisch gesehen
Heute vor drei Jahren habe ich das letzte Mal Fleisch (und Milch und Käse,…) gegessen. Und oh, bin ich froh darüber. Hier folgt ein kleiner Ausflug in die Pseudostatistik (gespeist aus unterschiedlichen Quellen, manche wissenschaftlich fundierter als andere.) Meine letzten drei Jahre in Zahlen. 1087 Tage ohne Fleisch, Tiermilch, Eier, Honig, Käse, Joghurt. 36 Monate… …weiterlesen
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Kopfzerbrecher
„Rompe cabezas“. So sagt man auf Spanisch zu Puzzles und es heißt übersetzt in etwa „Kopfzerbrecher“. Ich sitze gerade vor so einem Kopfzerbrecher und zerbrech mir den Kopf – doch nicht nur über das Zusammensetzen der einzelnen Teilchen, nein. Viele Gedanken kommen mir in den Kopf. Puzzlegedanken. Und die möcht ich mit euch teilen. Denn… …weiterlesen
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Wie ein Bild
Meine Tage fühlen sich an wie Bilder.Bilder von Dingen, Farben und Formen.Formen, die ineinandergreifen.Farben, die harmonisch verschmelzen.Dinge, die leuchten und scheinen. Meine Tage sind gefüllt von Dingen.Dinge, die leicht und schön zu betrachten sind.Schön zu betrachten und einfach zu tun.Einfach zu tun und wichtig zu fühlen.Wichtig zu fühlen und wertzuschätzen. Meine Tage sind wertschätzend.Wertschätzend dem… …weiterlesen
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Keine Vorsätze
Lange habe ich überlegt, wie mein erster Text im neuen Jahr ausschauen soll. Reflektierend über das letzte Jahr, das voller Schätze steckte? Vorausschauend auf das neue Jahr, das voller Schätze stecken wird? Meine Pläne, Visionen, Vorsätze für dieses Jahr? All das ist es nicht geworden. Und hier bin ich. Innehaltend im Moment. Im heutigen Zustand,… …weiterlesen
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Die lange Weile
Die letzten Tage waren gefüllt von diesem Nichts. Und bereits im ersten Satz widerspreche ich mir hier selbst. Denn gefüllt sein vom Nichts, das geht ja irgendwie nicht. Und doch. Die lange Weile, die schafft es, etwas zu füllen ohne selbst etwas zu sein. Die lange Weile, leicht verwechselbar mit ihrer Zwillingsschwester der Langeweile, hat… …weiterlesen
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Sie ist geöffnet
Ich hab sie aufgemacht. Sogar schon vor einer Zeit. Und jetzt ist sie offen. Ganz aufgemacht, weit geöffnet. Die Weihnachtskiste. Die Kiste, in der sich all die Wunder, der Zauber, der Glitzer und all die Düfte verbergen, die ich mit Weihnachten verbinde. Darin befindet sich auch dieses warme, wohlige Gefühl von „alles ist gut“. Dieses… …weiterlesen
