Autor: Katharina Bacher
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Mein Rhythmus
Ich hab mal wieder über etwas länger nachgedacht. Und wenn das der Fall ist, dann mag ich es, meine Gedanken in Worte zu fassen und sie zu teilen. Mein heutiger Gedanke dreht sich um den Rhythmus. Genauer gesagt nicht um irgendeinen, sondern meinen eigenen. Wie ich dazu gekommen bin, darüber nachzudenken? Weil das Wort so… …weiterlesen
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Wenn die Ideen das Nest verlassen
Diese Ideen, die sich seit Monaten (manche seit Jahren!) in meinem Kopf herumtreiben, sie haben es geschafft. Sie haben das Nest verlassen. War das ein wunderschöner Moment! Ein stolzerfüllter, glücklicher, rotebäckchenhabender, zitternder, aufregender, ganz warmer Moment. Im Grunde genommen haben in den letzten Tagen sogar gleich mehrere Ideenbabies das Nest verlassen. Jetzt flattern sie nicht… …weiterlesen
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Das E-Bike, ein Gedicht
Ich liebe mein E-Bike und auf allen Wegenkommt es mir viel mehr als nur gelegen.Denn dieses Rad, es bringt mich weiter,macht mich froh und macht mich heiter. Es zeigt mir, wie leicht es ist, mich zu bewegen,es zeigt mir, wie schön es ist, Wege zurückzulegen.Es lehrt mich Leichtigkeit und Hochgenuss,vertreibt die Schwere und den Verdruss.… …weiterlesen
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So nahe.
Wir sind uns so nahe. Ich sitze neben ihr, vor uns ihr neugeborenes Kind und zwischen uns steht nichts, gar nichts. Der Raum ist warm, die Luft ist rein und unsere Worte sind es auch. Wir sind uns so nahe. Kennen uns seit immer, teilen einen großen Teil unserer Familie, haben vieles gemeinsam erlebt. Und… …weiterlesen
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Nichts darf es nicht sein.
Es rüttelt mich. In meinem Bauch zieht sich alles zusammen. Habe Tränen in den Augen. An sich bei mir ja nicht so was Außergewöhnliches. Und doch. Denn wieder einmal stehe ich vor dieser riesengroßen Wand an Unverständnis. Vor diesem Haufen an Ignoranz und Unwissen. Vor dieser riesengroßen Tür, hinter der sich immer mehr erschreckende Fakten… …weiterlesen
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Das ist doch nicht normal!
Über die Norm denk ich grad viel nach. Über Normen in all den verschiedenen Farben und Formen. Und was sich da so schön reimt, ist oft gar nicht wie ein Gedicht. Wir glauben oft zu meinen, dass wir wissen, wie sich etwas gehört. Wie es normal ist. Wie es alle machen und erleben. Und vergessen… …weiterlesen
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Wütende Gedanken
Manchmal, da bin ich so wütend. So wütend, dass ich gar nicht mehr weiß, wo hinten und vorne ist. So wütend, dass ich all die Ich-Botschaften, Kommunikationsregeln und Empathiestrategien komplett vergesse. So wütend, dass ich so spreche, wie ich es nicht wollen würde, dass mit mir gesprochen wird. So wütend. Und das nicht mal wegen… …weiterlesen
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Was ist Urvertrauen?
Die Überzeugung, dass die Dinge nicht gut ausgehen müssen, um trotzdem gut zu sein. Das ist Urvertrauen. Die Überzeugung, dass das, was ich mache, wichtig und gut (für die Welt) ist. Das ist Urvertrauen. Die Überzeugung, dass ich aus meiner Kraft und mit meinen Fähigkeiten etwas bewirken und verändern kann. Das ist Urvertrauen. Die Überzeugung,… …weiterlesen
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Manchmal
Manchmal, da hab ich Angst, dass das alles hier zu schnell vorbei geht. Dass es plötzlich aus ist und dass nichts bleibt. Manchmal, da hab ich Angst, dass ich die schönen Dinge vergesse. Dass sie vergehen, ohne etwas zu hinterlassen. Dass sie weg sind und nie wieder kommen. Manchmal, da hab ich Angst, dass ich… …weiterlesen
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Ich! Ich? Ich.
Manchmal, da denk ich mir, wie ich-zentriert meine Texte doch sind. Wie oft die Sätze mit „ich“ beginnen und ich nur aus meiner Perspektive schreibe. Ob das nicht zu egozentrisch wirkt, frag ich mich dann. Und dann überlege ich und merke, dass das die einzige Form ist, in der ich authentisch schreiben kann. Denn nur… …weiterlesen
