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Das ist doch nicht normal!
Über die Norm denk ich grad viel nach. Über Normen in all den verschiedenen Farben und Formen. Und was sich da so schön reimt, ist oft gar nicht wie ein Gedicht. Wir glauben oft zu meinen, dass wir wissen, wie sich etwas gehört. Wie es normal ist. Wie es alle machen und erleben. Und vergessen… …weiterlesen
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Wütende Gedanken
Manchmal, da bin ich so wütend. So wütend, dass ich gar nicht mehr weiß, wo hinten und vorne ist. So wütend, dass ich all die Ich-Botschaften, Kommunikationsregeln und Empathiestrategien komplett vergesse. So wütend, dass ich so spreche, wie ich es nicht wollen würde, dass mit mir gesprochen wird. So wütend. Und das nicht mal wegen… …weiterlesen
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Was ist Urvertrauen?
Die Überzeugung, dass die Dinge nicht gut ausgehen müssen, um trotzdem gut zu sein. Das ist Urvertrauen. Die Überzeugung, dass das, was ich mache, wichtig und gut (für die Welt) ist. Das ist Urvertrauen. Die Überzeugung, dass ich aus meiner Kraft und mit meinen Fähigkeiten etwas bewirken und verändern kann. Das ist Urvertrauen. Die Überzeugung,… …weiterlesen
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Manchmal
Manchmal, da hab ich Angst, dass das alles hier zu schnell vorbei geht. Dass es plötzlich aus ist und dass nichts bleibt. Manchmal, da hab ich Angst, dass ich die schönen Dinge vergesse. Dass sie vergehen, ohne etwas zu hinterlassen. Dass sie weg sind und nie wieder kommen. Manchmal, da hab ich Angst, dass ich… …weiterlesen
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Ich! Ich? Ich.
Manchmal, da denk ich mir, wie ich-zentriert meine Texte doch sind. Wie oft die Sätze mit „ich“ beginnen und ich nur aus meiner Perspektive schreibe. Ob das nicht zu egozentrisch wirkt, frag ich mich dann. Und dann überlege ich und merke, dass das die einzige Form ist, in der ich authentisch schreiben kann. Denn nur… …weiterlesen
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Informeller Morgen
Wir nennen sie „informal mornings“ – informelle Morgen. Informell, weil es keine Form gibt. In-form-ell. Keine Form, keine Struktur und auch kein Müssen. Gemeinsam entscheiden wir uns für so einen Morgen, sprechen darüber und dann verselbstständigt sich das Ganze. Und ich sags euch – ich liebe solche Tage! Was ich genau damit meine, das erzähle… …weiterlesen
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Die gefährliche Schönheit
Arbeite für deinen Körper, nicht gegen ihn. Gelesen habe ich diesen Satz bereits öfters, besonders berührt hat er mich vor ein paar Tagen. Und seit dem geht er mir auch nicht mehr aus dem Kopf. Immer wieder schwirrt dieser Satz vor meinem geistigen Auge herum. Wie oft ich immer noch und immer wieder gegen meinen… …weiterlesen
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Eine Ode an die Berührtheit
Dies ist eine Ode. Eine Hommage. Eine Liebeserklärung. Eine Ode an die Berührtheit, ans Berührtsein, an die Berührung. Die Berührung, die ohne Berührung stattfindet. Die Berührung, die durch Mark und Bein geht, ohne je eines von beiden berührt zu haben. Dies ist eine Hommage ans Berührtsein, ans Berührtwerdenlassen. Ans sich Nacktmachen, ohne die Kleidung abzulegen.… …weiterlesen
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Wie die Wolken
Dies ist wieder einer dieser Texte, bei denen sich alles fügt. Ich habe eine Idee, denke darüber nach, rede darüber, beobachte und stelle dann fest, dass all die Dinge, die ich so rundherum wahrnehme, mich zu diesem Text führen. Was es heute ist? Die Wolken. Ein Sinnbild für so vieles. Die Wolken als Meditiationsmetapher. Die… …weiterlesen
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Warum ich ab jetzt nicht mehr überall mitrede
Ich lerne gerade sehr viel. Wenig davon steht in Büchern, wenig bis gar nichts. Ich lerne gerade, mich zurückzuhalten. Vor allem mit meinen Meinungen, Einschätzungen und allen voran mit meinen Worten. Ich lebe dieses kleine Leben. Ein sehr schönes, angenehmes, einfaches, ruhiges, sicheres Leben. Und ich lerne jeden Tag mehr, was es heißt, all das… …weiterlesen

