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Einatmen. Ausatmen. Ein. Aus.
Ich denke daran. Habe es vor, will es machen. Nehme meine Matte, breite sie auf dem Boden und breite gleichzeitig in mir Vorfreude aus. Ich setze mich auf die Matte, berühre den Startknopf*. Ich höre die Anfangsmusik, die Begrüßung und beginne tiefer zu atmen. Die Vorfreude verwandelt sich in Freude. Ich spüre in mich hinein.… …weiterlesen
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Statistisch gesehen
Heute vor drei Jahren habe ich das letzte Mal Fleisch (und Milch und Käse,…) gegessen. Und oh, bin ich froh darüber. Hier folgt ein kleiner Ausflug in die Pseudostatistik (gespeist aus unterschiedlichen Quellen, manche wissenschaftlich fundierter als andere.) Meine letzten drei Jahre in Zahlen. 1087 Tage ohne Fleisch, Tiermilch, Eier, Honig, Käse, Joghurt. 36 Monate… …weiterlesen
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Kopfzerbrecher
„Rompe cabezas“. So sagt man auf Spanisch zu Puzzles und es heißt übersetzt in etwa „Kopfzerbrecher“. Ich sitze gerade vor so einem Kopfzerbrecher und zerbrech mir den Kopf – doch nicht nur über das Zusammensetzen der einzelnen Teilchen, nein. Viele Gedanken kommen mir in den Kopf. Puzzlegedanken. Und die möcht ich mit euch teilen. Denn… …weiterlesen
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Wie ein Bild
Meine Tage fühlen sich an wie Bilder.Bilder von Dingen, Farben und Formen.Formen, die ineinandergreifen.Farben, die harmonisch verschmelzen.Dinge, die leuchten und scheinen. Meine Tage sind gefüllt von Dingen.Dinge, die leicht und schön zu betrachten sind.Schön zu betrachten und einfach zu tun.Einfach zu tun und wichtig zu fühlen.Wichtig zu fühlen und wertzuschätzen. Meine Tage sind wertschätzend.Wertschätzend dem… …weiterlesen
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Eine Liebesgeschichte
Ich warte auf dich. Barfuß. Kenne dich noch nicht, weiß aber ungefähr, wie du ausschaust. Wir haben eine gemeinsame Freundin, die meint, dass wir zwei uns kennenlernen sollten. Warum – das werden wir bald herausfinden.Du kommst. Vollbeladen mit Rucksäcken und Taschen. Wir nehmen den Bus gemeinsam und du erzählst mir bereits auf der Reise nach… …weiterlesen
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Verdient verdient.
Ich glaube nicht daran. Nicht mehr. Ich glaube, es ist Zeit für mich, weiterzuziehen, neue Denkwege einzuschlagen, mich selbstliebend umzuorientieren. Ich glaube nicht mehr daran. Woran, fragt ihr euch? Ich glaube nicht mehr an dieses „ich muss es mir erst verdienen“-Mantra. Dieses „das Gute kann nur kommen, wenn es mir wirklich schlecht ging davor“. Dieses… …weiterlesen
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Keine Vorsätze
Lange habe ich überlegt, wie mein erster Text im neuen Jahr ausschauen soll. Reflektierend über das letzte Jahr, das voller Schätze steckte? Vorausschauend auf das neue Jahr, das voller Schätze stecken wird? Meine Pläne, Visionen, Vorsätze für dieses Jahr? All das ist es nicht geworden. Und hier bin ich. Innehaltend im Moment. Im heutigen Zustand,… …weiterlesen
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Die lange Weile
Die letzten Tage waren gefüllt von diesem Nichts. Und bereits im ersten Satz widerspreche ich mir hier selbst. Denn gefüllt sein vom Nichts, das geht ja irgendwie nicht. Und doch. Die lange Weile, die schafft es, etwas zu füllen ohne selbst etwas zu sein. Die lange Weile, leicht verwechselbar mit ihrer Zwillingsschwester der Langeweile, hat… …weiterlesen
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Vom Geschenk der Privilegien
Zur Weihnachtszeit, da denkt man doch mal gerne an das Schöne, nicht wahr? An all die feinen, guten Dinge, die man essen wird. An die schönen, besonderen Geschenke, die man verschenken und vielleicht sogar bekommen wird. Und an die Stimmung, die Atmosphäre, das Gefühl. So mach ich das zumindest. Und oh, was für eine Vorfreude… …weiterlesen
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Das Wunder des Wunderns
Ich wundere mich. Und erkenne viele Wunder darin. Wundern heißt staunen, mit Ver-WUNDER-ung wahrnehmen, etwas Unerwartetes erkennen und in Erstaunen versetzt zu sein. Ich glaube, dass jede und jeder von uns diese Eigenschaft, uns zu wundern und zu staunen, hat. Dieses naive, kindliche, unvoreingenommene Betrachten der Welt. Eine Fähigkeit, die wohl irgendwo tief in uns… …weiterlesen

