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Eine Ode an die Berührtheit
Dies ist eine Ode. Eine Hommage. Eine Liebeserklärung. Eine Ode an die Berührtheit, ans Berührtsein, an die Berührung. Die Berührung, die ohne Berührung stattfindet. Die Berührung, die durch Mark und Bein geht, ohne je eines von beiden berührt zu haben. Dies ist eine Hommage ans Berührtsein, ans Berührtwerdenlassen. Ans sich Nacktmachen, ohne die Kleidung abzulegen.… …weiterlesen
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Wie die Wolken
Dies ist wieder einer dieser Texte, bei denen sich alles fügt. Ich habe eine Idee, denke darüber nach, rede darüber, beobachte und stelle dann fest, dass all die Dinge, die ich so rundherum wahrnehme, mich zu diesem Text führen. Was es heute ist? Die Wolken. Ein Sinnbild für so vieles. Die Wolken als Meditiationsmetapher. Die… …weiterlesen
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Warum ich ab jetzt nicht mehr überall mitrede
Ich lerne gerade sehr viel. Wenig davon steht in Büchern, wenig bis gar nichts. Ich lerne gerade, mich zurückzuhalten. Vor allem mit meinen Meinungen, Einschätzungen und allen voran mit meinen Worten. Ich lebe dieses kleine Leben. Ein sehr schönes, angenehmes, einfaches, ruhiges, sicheres Leben. Und ich lerne jeden Tag mehr, was es heißt, all das… …weiterlesen
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Einatmen. Ausatmen. Ein. Aus.
Ich denke daran. Habe es vor, will es machen. Nehme meine Matte, breite sie auf dem Boden und breite gleichzeitig in mir Vorfreude aus. Ich setze mich auf die Matte, berühre den Startknopf*. Ich höre die Anfangsmusik, die Begrüßung und beginne tiefer zu atmen. Die Vorfreude verwandelt sich in Freude. Ich spüre in mich hinein.… …weiterlesen
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Statistisch gesehen
Heute vor drei Jahren habe ich das letzte Mal Fleisch (und Milch und Käse,…) gegessen. Und oh, bin ich froh darüber. Hier folgt ein kleiner Ausflug in die Pseudostatistik (gespeist aus unterschiedlichen Quellen, manche wissenschaftlich fundierter als andere.) Meine letzten drei Jahre in Zahlen. 1087 Tage ohne Fleisch, Tiermilch, Eier, Honig, Käse, Joghurt. 36 Monate… …weiterlesen
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Kopfzerbrecher
„Rompe cabezas“. So sagt man auf Spanisch zu Puzzles und es heißt übersetzt in etwa „Kopfzerbrecher“. Ich sitze gerade vor so einem Kopfzerbrecher und zerbrech mir den Kopf – doch nicht nur über das Zusammensetzen der einzelnen Teilchen, nein. Viele Gedanken kommen mir in den Kopf. Puzzlegedanken. Und die möcht ich mit euch teilen. Denn… …weiterlesen
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Wie ein Bild
Meine Tage fühlen sich an wie Bilder.Bilder von Dingen, Farben und Formen.Formen, die ineinandergreifen.Farben, die harmonisch verschmelzen.Dinge, die leuchten und scheinen. Meine Tage sind gefüllt von Dingen.Dinge, die leicht und schön zu betrachten sind.Schön zu betrachten und einfach zu tun.Einfach zu tun und wichtig zu fühlen.Wichtig zu fühlen und wertzuschätzen. Meine Tage sind wertschätzend.Wertschätzend dem… …weiterlesen
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Eine Liebesgeschichte
Ich warte auf dich. Barfuß. Kenne dich noch nicht, weiß aber ungefähr, wie du ausschaust. Wir haben eine gemeinsame Freundin, die meint, dass wir zwei uns kennenlernen sollten. Warum – das werden wir bald herausfinden.Du kommst. Vollbeladen mit Rucksäcken und Taschen. Wir nehmen den Bus gemeinsam und du erzählst mir bereits auf der Reise nach… …weiterlesen
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Verdient verdient.
Ich glaube nicht daran. Nicht mehr. Ich glaube, es ist Zeit für mich, weiterzuziehen, neue Denkwege einzuschlagen, mich selbstliebend umzuorientieren. Ich glaube nicht mehr daran. Woran, fragt ihr euch? Ich glaube nicht mehr an dieses „ich muss es mir erst verdienen“-Mantra. Dieses „das Gute kann nur kommen, wenn es mir wirklich schlecht ging davor“. Dieses… …weiterlesen
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Keine Vorsätze
Lange habe ich überlegt, wie mein erster Text im neuen Jahr ausschauen soll. Reflektierend über das letzte Jahr, das voller Schätze steckte? Vorausschauend auf das neue Jahr, das voller Schätze stecken wird? Meine Pläne, Visionen, Vorsätze für dieses Jahr? All das ist es nicht geworden. Und hier bin ich. Innehaltend im Moment. Im heutigen Zustand,… …weiterlesen

