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Baumgedicht
Lieber Baum. Ich schreibe heute ein Gedicht für dich. Und ich nenne es Baumgedicht. baumgedicht ich schaue dich an und denke daranwie schön es doch ist,dass du du hier bist ich sehe deine artmit dem leben fertig zu werdenund bewundere sie sehrsie lässt auch mich erden wovon ich sprechemöchtest du wissen?mich plagt da schon seit… …weiterlesen
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Die Essenz meiner Leidenschaften
Ich habe eine Leidenschaft. Und so lange ich mich erinnern kann, habe ich sie. Immer schon haben mich Geschichten in ihren Bann gezogen, Bilder in die Situation eintauchen lassen und die Atmosphäre rundherum glücklich gemacht. Kinderbücher. Bilderbücher. Bücher für Kinder. (Und Bücher, die zwar nicht offiziell, aber inoffizell höchstoffiziell für Erwachsene sind!) Bücher, die in… …weiterlesen
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Über die Frage der Einfachheit
Ist es einfach, wenn man nicht überall mitmacht? Weder mitmachen muss, noch mitmachen will? Es ist einfach, wenn man selbst entscheiden kann, was man braucht und was nicht. Wenn man sich nicht ausgeliefert fühlt und meint, man müsse und solle und wolle und tue eben. Aber es ist nicht so einfach, dem großen, schönen Angebot… …weiterlesen
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Von der tiefen Leichtigkeit
Ich rede und schreibe ja oft darüber, dass Dinge leicht gehen dürfen. Oder sogar sollen. Dass eine gewisse Leichtigkeit nötig ist und dass ich nicht wirklich daran glaube, dass die Dinge, die ich wirklich haben möchte, schwer zu mir kommen müssen. Wenn ich schreibe, dann muss es leicht gehen. Ich setze mich vor den Computer,… …weiterlesen
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Auf ein Zeichen warten
Warten wir aufs Zeichen, ist es wohl Zeit, selbst eines zu setzen. Und in diesem Fall, in diesem Text, gehts heute um das Fragezeichen. Denn dieses kleine, rundlich geformte Dinglein hat es in sich. Es verändert den Inhalt dessen, was ihm vorausgeht. Es macht sich breit und ist dann auch nicht mehr wegzudenken. Dieses kleine… …weiterlesen
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Laufen fürs Gemüt
Ich komme gerade von einer Morgenlaufrunde zurück. Die Luft ist kalt und klar, die Sonne wärmt erst ganz leicht und die Welt ist noch still. Ich bin müde. Ich beobachte Vögel, wie sie hoch oben ihre Runden drehen, schaue Kühen zu, wie sie über die Straße aufs Feld gehen. Ich richte meinen Blick in die… …weiterlesen
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Meinungsveränderungen
Oh, wie ich das hatte! Oh, wie normal ich das fand! Oh, wie sehr es mich und meine Entscheidungen beschränkt hat. Oh, wie schön, dass ich mich langsam ändere. Oh, wovon ich schreibe? Diese vorgefertigte, von mir erstellte, allerdings wenig fundierte und wenig überraschend einengende, sowie quasi nicht aktualisierte Meinung(en) über mich, die Welt und… …weiterlesen
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Gast-Freundschaft
Ich steh gerade in der Küche und koche mir Nudeln. An sich nichts Besonderes. Und doch: Ich bin nämlich nicht in meiner Küche. Und es sind auch nicht meine Nudeln – und irgendwie schon. Wir sind bei Freund:innen auf Besuch und es ist mehr ein Heimkommen und hier Wohnen, als ein Gastsein. Diese Gast-Freundschaft, die… …weiterlesen
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Es muss immer erst was passieren…
… bevor sich was ändert.Ein Satz, eine Einstellung, eine Lebensweise, eine Alltagswahrheit. Es muss immer erst was passieren, damit wir umdenken. Die Welt muss brennen, der Rücken wehtun und die Seele weinen. Erst dann verändern wir etwas. Erst dann können wir etwas verändern. Es muss immer erst was passieren. Was für eine gefährliche, gefährliche Halbwahrheit.… …weiterlesen
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Alleine deshalb…
… zahlt es sich schon aus, zu leben. Diese weisen Worte hat meine Mama vor Kurzem beim Kaffeetrinken in einem wunderschönen und gemütlichen Café gesagt. Sie war – wie ich auch – so berührt von diesem schönen Ort, hat ihren schön hergerichteten Cappuccino geschlürft und diese schönen Worte von sich gegeben. Und ja, sie berühren… …weiterlesen

